Flachdächer

Nach wie vor werden Flachdächer, in der modernen Architektur gewählt. Es wird nicht nur bei gewerblichen, sondern auch bei privaten Bauten eingesetzt. Damit keine Feuchtigkeit in die Konstruktion gelangt, ist es besonders wichtig, großen Wert auf die Abdichtung zu legen. Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten die Konstruktion auszuführen: als nicht belüftetes oder belüftetes Flachdach. Eine Begrünung des Flachdachs, bietet die Möglichkeit es als Alternative zum Garten zu nutzen.

Das unbelüftete Flachdach (Warmdach)

Das unbelüftete Flachdach besteht aus einer Tragekonstruktion (z.B. Stahlbeton oder Holz), an welche die Wärmedämmung und die Dachhaut anschließt. Bei genauerer Betrachtung des Aufbaus, sieht man schnell, aus wie vielen Schichten ein Warmdach wirklich besteht.

Das belüftete Flachdach (Kaltdach)

Das belüftete Flachdach ist eine Konstruktion, die aus drei Merkmalen besteht: Einer oberen Schale, welche als Abdichtung fungiert, einer unteren Schale, welche für die Wärmedämmung sorgt und der dazwischenliegenden Schale, die von außen belüftet wird.

Das Umkehrdach

Das Umkehrdach ist eine Untergruppierung des einschaligen Warmdachs. Im Gegensatz zum Kalt –bzw. Warmdach, ist oberhalb der Dachhaut die Wärmedämmung angeordnet. Die Schichtenfolge des Dachs ist gegenüber den herkömmlichen Dächern umgekehrt.

Das Gründach

Das Gründach ist nicht nur ökologisch, sondern bietet auch Vorteile beim Bau. Denn das Dach ist durch die Begrünung vor starken Windböen und extremen Temperaturen geschützt. Außerdem wird der Schall-und Wärmeschutz gesteigert. Im Vergleich zu anderen Dächern, ist der Schichtenbau des Gründaches somit ein anderer.

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